Kooperationspartner

Das Bayerische Klimaforschungsnetzwerk wird durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert. Die Ansprechpartner für die bayklif Geschäftsstelle sind MRin Frauke Preißinger und  MR Dr. Florian Leiner.

 

Kontakt:

 

Bayerisches Staatsministerium

für Wissenschaft und Kunst

Salvatorstr. 2

80333 München


 

 

 

 

Kontakt:

 

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Briefanschrift: 80535 München
Hausanschrift: Ludwigstraße 2, 80539 München
Tel.: +49 89 2182-0
Fax: +49 89 2182-2677
E-Mail: poststelle@stmelf.bayern.de


 

 

 

 

 

 

 

Kontakt:

 

Zentrale Bayerische Staatsforsten AöR
Tillystraße 2
93053 Regensburg
Telefon: 0941 6909-0
Telefax: 0941 6909-495
E-Mail: info@baysf.de


 

 

 

 

 

 

 

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) und das Bayerische Klimaforschungsnetzwerk (bayklif) arbeiten im Bereich Klima eng zusammen. Das LfU stellt den bayklif-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aktuelle, qualitätsgeprüfte Daten bereit, die das Klima der Zukunft beschreiben („Klimaprojektionsdaten“). Dadurch ist es möglich, die Ergebnisse der verschie-denen bayklif-Projekte untereinander zu vergleichen.

 

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) ist die zentrale Fachbehörde für Umwelt- und Naturschutz, Geologie und Wasserwirtschaft in Bayern.

 

Kontakt:

 

Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg
Tel.: 08 21/ 9071-0
Fax: 08 21/ 9071-5556


 

 

 

 

 

 

 

Kontakt:

 

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft

Abteilung Zentrale Verwaltung
Vöttinger Straße 38
85354 Freising

Tel.: 08161 71-5773

Fax: 08161 71-5775

E-Mail: AZV@LfL.bayern.de


 

 

 

 

 

 

Kontakt:

 

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
An der Steige 15
97209 Veitshöchheim
Tel.: 0931 9801-0
Fax: 0931 9801-100
E-Mail: poststelle@lwg.bayern.de


 

Die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (UFS)

 

Das ehemalige Hotel Schneefernerhaus, auf 2650 Metern Höhe zwischen Zugspitzgipfel und dem Zugspitzplatt gelegen, beherbergt heute eine moderne Höhen- und Klimaforschungsstation – die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (UFS).

 

Unter der Federführung des Bayerischen Umweltministeriums wird hier universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen die Möglichkeit geboten, an einem außergewöhnlichen Standort ihre Forschungsprojekte durchzuführen.

 

Im Vordergrund stehen dabei die kontinuierlichen Beobachtungen der Zusammensetzung der Atmosphäre sowie aktuelle Fragestellungen der Höhen- und Klimaforschung: Der Klimawandel trifft die sensiblen Alpenregionen besonders stark. Aber welche Parameter sind hier besonders betroffen? Welche Auswirkungen hat das auf die Region? Viele geophysikalische und chemische Prozesse lassen sich in Höhenforschungsstationen aufgrund ihrer exponierten Lage besonders gut untersuchen. Aber auch medizinische Untersuchungen sind hier besonders gut möglich. Saubere Luft, wenig störendes künstliches Licht und die große Höhe stellen hervorragende Bedingungen für qualitativ hochwertige Messungen dar, um die vielfältigen Vorgänge im System Erde besser zu verstehen.

 

Da die Veränderungen in dem Ökosystem jedoch nicht an den Staatsgrenzen halt machen, arbeitet die UFS in dem Netzwerk „Virtuelles Alpenobservatorium“ (VAO) eng mit anderen Höhenforschungsstationen aus mittlerweile acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Georgien, Italien, Norwegen, Österreich, Schweiz und Slowenien) zusammen, um die Forschung im Alpenraum durch die länder- und fachübergreifende Kooperation auf ein höheres Niveau zu heben.

 

Weitere Information:

 

www.schneefernerhaus.de

https://www.facebook.com/schneefernerhaus/

www.vao.bayern.de

 

Das Erste, Reportage Europa ohne Gletcher:

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/alpendaemmerung-europa-ohne-gletscher-video-100.html